Gesundheit

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Sich bewegen wie ein Astronaut

Erleben Sie die Auswirkungen auf den Körper, wenn Sie sich im Weltall befinden. Mittels eines Aerotrims können Sie diese Erfahrungen spüren und im Anschluss sehen, wie sich das Gleichgewicht dadurch beeinflussen lässt.

  • Raum: Trakt G1, E.20
  • Beginnzeiten: laufend
  • Mitmachstation
  • Stationsnummer: KR2-15
  • Kindergerecht: Ja
  • Stationsverantwortliche/r: 
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Bewegung lernen leicht gemacht

Wenn man sich selber nicht sieht, stellt das Nachahmen von komplexen Bewegungsaufgaben eine Herausforderung für den Menschen dar. Durch eine Livekamera können sie die Präzision und Koordination von Bewegungen erhöhen und beschleunigen den Lernerfolg von neuen Bewegungsaufgaben.

  • Raum: Trakt G1, E.20
  • Beginnzeiten: laufend
  • Mitmachstation
  • Stationsnummer: KR2-16
  • Kindergerecht: Ja
  • Stationsverantwortliche/r: Department Health Sciences
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Yoga und Jumping - das Biomechanik-Labor

Yoga und Jumping sind in der Gesellschaft etablierte Bewegungsprogramme, die von vielen Menschen praktiziert werden. Im Rahmen des Biomechanik-Labors können Sie sehen, welche Kräfte dabei entstehen und welche Mobilitätsaspekte für diese Bewegungsprogramme notwendig sind.

  • Raum: Trakt G.1, E.20
  • Beginnzeiten: laufend
  • Mitmachstation
  • Stationsnummer: KR2-17
  • Kindergerecht: Ja
  • Stationsverantwortliche/r: Department Health Sciences
(c) IMC Fachhochschule Krems

Musik und Stressregulation

Körpereigene Reparaturprozesse werden durch Entspannung gefördert. Die Effekte lassen sich anhand von Messungen des Herzrhythmus ablesen. Hier erleben Sie praktisch wie sich durch Musik die Herzen von Menschen angleichen können. Vor dem Live-Experiment werden im Rahmen eines Kurzvortrages die körperlichen Effekte von entspannender und Stress erzeugender Musik dargestellt.

(c) IMC Fachhochschule Krems

Das bewegte Becken

In der Hebammenarbeit bei der Unterstützung der Geburt spielt die Beweglichkeit des Beckens eine besondere Rolle. Spannungen im Becken zu lösen ist aber nicht nur in der Geburtsvorbereitung und für die Geburt förderlich. Es stärkt unsere „Mitte“ in jeder Lebensphase. Übungen mit dem Rebozo-Tragetuch und aus dem Bauchtanz machen das gute Gefühl, ein bewegliches Becken zu haben, erfahrbar.

  • Raum: Trakt G1, E.24
  • Beginnzeiten: laufend
  • Mitmachstation
  • Stationsnummer: KR2-19
  • Kindergerecht: Ja
  • Stationsverantwortliche/r: Elisabeth Rakos, MSc 

 

 

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Spieglein, Spieglein, spiegle mir die Hand...

Wie kann ein normaler Spiegel in der Behandlung von Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen an der Hand oder am Bein unterstützen? Erleben Sie selbst die Illusion des Spiegels und wie Spiegeltherapie im Rahmen von Ergo- und Physiotherapie zum Beispiel nach Handoperationen, Amputationen oder Schlaganfällen eingesetzt werden kann.

  • Raum: Trakt G.1, Foyer
  • Beginnzeiten: laufend
  • Mitmachstation
  • Stationsnummer: KR2-20
  • Kindergerecht: Ja
  • Stationsverantwortliche/r: Rita Stallecker, MSc  
(c) IMC Fachhochschule Krems

Train your Brain

Mithilfe kognitiver Trainingsprogramme können in der Ergotherapie kognitive Funktionen trainiert und verbessert werden. Lernen auch Sie Computer-Programme kennen, die in der Ergotherapie zum Üben von Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Visumotorik,… eingesetzt werden.

  • Raum: Trakt G.1, Foyer
  • Beginnzeiten: laufend
  • Mitmachstation
  • Stationsnummer: KR2-21
  • Kindergerecht: Ja
  • Stationsverantwortliche/r: Rita Stallecker, MSc
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Von 0 auf 100 - Wie fühlt es sich an mit 80?

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es sich anfühlt, wenn man nicht gehen kann oder wenn man im Alter körperlich beeinträchtigt ist. Wie fühlt es sich an, wenn man seine Hände nicht richtig bewegen kann oder man kaum Luft bekommt? All diese Situationen können Sie hier selbst ausprobieren.

  • Raum: Trakt G.1, Untergeschoß, U.21
  • Beginnzeiten: laufend
  • Mitmachstation
  • Stationsnummer: KR2-22
  • Kindergerecht: Ja
  • Stationsverantwortliche/r: Department Health Sciences
(c) IMC Fachhochschule Krems

Wenn nichts mehr selbstverständlich ist

Die Veränderungen des Körperbildes, die ein Mensch nach einem Schlaganfall erfährt, werden mittels Materialen simuliert. Die Aufgabe ist es, Alltagsanforderungen mit diesen "Beeinträchtigungen" zu meistern. Die Selbsterfahrung zeigt die Herausforderungen der Betroffenen und ermöglicht ein Stück weit sich in die Situation der/des Betroffenen einzufühlen.